Inke Karstens

Inke Karstens

Praxis für Ergotherapie

Ergotherapeutin

Sie können bei uns im Hause ärztlich verordnete Ergotherapie als Einzel- und Gruppentherapie erhalten. Ebenso bieten wir bei entsprechender Verordnung Hausbesuche an. Die Ergotherapie bietet Patienten fast jeglichen Alters, vom Kindergartenkind bis zum pflegedürftigen Senioren, Hilfe an. Dabei begleitet und unterstützt die Ergotherapie Menschen, die in ihren alltäglichen Fähigkeiten eingeschränkt sind und befähigt sie den Alltag besser zu bewältigen.

Es soll den Patienten ermöglicht werden, für sie bedeutungsvolle Tätigkeiten in den Bereichen der Selbstversorgung, der Arbeits-, Lern- und Freizeitbeschäftigung in ihrer Umwelt, erfolgreich durchführen zu können.

Ziel ist es, Bestätigung zu erreichen. Dabei wird insbesondere eine kreative Betätigung als therapeutisches Medium eingesetzt. Über anerkannte Testverfahren wird zunächst der Therapiebedarf und das anzuwendende Therapieverfahren ermittelt. Dabei lassen wir uns von den Leitsätzen der Sensorischen Integration nach Jean Ayres leiten.

Unsere Arbeitsschwerpunkte in der Ergotherapie liegen in den Fachbereichen:

  • Pädiatrie: Therapie für alle Kinder und Jugendlichen, die in ihrer Entwicklung eingeschränkt sind.
  • Geriatrie: Therapie für ältere Menschen, die altersbedingte körperliche und geistige Einschränkungen aufweisen
  • Psychiatrie: Therapie für Patienten aller Altersstufen mit psychotischen, neurotischen und psychosomatischen Störungen und Suchterkrankungen.
  • Arbeitstherapie: Die Arbeit wird unter wirklichkeitsnahen Bedingungen als Mittel der Therapie eingesetzt. Dies geschieht gerne direkt an der Arbeitsstätte.
  • Arbeit mit Menschen mit geistigen Behinderungen umfasst die Akzeptanz der individuellen Persönlichkeit und fördert die Entwicklung des Patienten hin zur Eigenverantwortlichkeit. Diese Therapie bieten wir auch direkt in Einrichtungen der Behindertenhilfe an.
  • Neurologie: Bei neurologischen Erkrankungen hilft die Ergotherapie beim Wiedererlangen und beim Erhalt der Handlungsfähigkeit des Patienten.